Mitsingen …

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Wunderweiße Nächte

 

Als ich Rainer Maria Rilkes „Geschichten vom lieben Gott las“, moderne Märchen, die sehr schön in die Weihnachtszeit passen, stieß ich auf sein Gedicht „Wunderweiße Nächte“. Rilke schrieb das Gedicht 21-jährig im Jahr 1896.

 

Für mich drückt es die Sehnsucht der Menschen aus, die mit der Kirche nicht mehr viel anfangen können, aber doch eine Hoffnung spüren, die Weihnachten zu einem Fest werden lässt.

 

Mir fiel zum Text eine Melodie ein, die ich um eine zweite Stimme ergänzt habe. Im Video kann man hören, wie dieses neue Lied mit dem alten Text klingt. Und vielleicht mag ja jemand mit einstimmen.

 

Wer es nachspielen und singen möchte: Für dieses Lied stelle ich gern Text, Noten für zwei Stimmen und die nötigen Akkorde als kostenlosen Download zur Verfügung.

 

Worte: Rainer M. Rilke

Musik: Heike Mildner

 

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